Support

Lorem ipsum dolor sit amet:

24h / 365days

We offer support for our customers

Mon - Fri 8:00am - 5:00pm (GMT +1)

Get in touch

Cybersteel Inc.
376-293 City Road, Suite 600
San Francisco, CA 94102

Have any questions?
+44 1234 567 890

Drop us a line
info@yourdomain.com

About us

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.

Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec.

DE
Rufen Sie uns gerne an: +49381242580

 

Demografischer Wandel, krankheitsbedingte Engpässe oder Nachwuchsmangel – die personellen Anforderungen an Unternehmen sind vielfältig, die Bindung von Fachkräften ist eine branchenübergreifende Herausforderung. Kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlen jedoch oft die Ressourcen, um diese Herausforderungen anzugehen.
Hier setzt das Beratungsprogramm unternehmensWert:Mensch an. Mit passgenauen Beratungsdienstleistungen unterstützt es kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Entwicklung moderner, mitarbeiterorientierter Personalstrategien. Nach einer erfolgreichen Modellphase wird das Programm nun bundesweit angeboten.
Ziele

Vorteile für Unternehmen und Beschäftigte

unternehmensWert:Mensch und unternehmensWert:Mensch plus zielen darauf ab, nachhaltige Lern- und Veränderungsprozesse in Unternehmen anzustoßen.

Die Ziele sind:

  • kleine und mittlere Unternehmen für zukünftige Herausforderungen zu sensibilisieren,

  • den Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung einer mitarbeiterorientierten Personalpolitik konkrete Unterstützung zu bieten,

  • kleine und mittlere Unternehmen zu befähigen, auf die vielfältigen betrieblichen Herausforderungen, die die Veränderungen der Arbeits- und Produktionswelt sowie der demografische Wandel mit sich bringen, eigenständig angemessen zu reagieren

  • in den Unternehmen eine Unternehmenskultur zu etablieren, die zur motivations-, gesundheits- und innovationsförderlichen Gestaltung der Arbeits- und Produktionsbedingungen wie auch zur Fachkräftegewinnung und -bindung beiträgt sowie

  • neue innovative Arbeitsmethoden zu erlernen und in den täglichen Arbeitsprozess zu implementieren


Um diese zu erreichen, setzen unternehmensWert:Mensch und unternehmensWert:Mensch plus auf professionelle Prozessberatung unter Beteiligung der Beschäftigten.

Umsetzung

In drei Schritten Veränderungsprozesse anstoßen

1. Erstberatung:
Der erste Schritt im Programm unternehmensWert:Mensch ist der Gang in eine der bundesweit verfügbaren Erstberatungsstellen. Sie lotsen die Unternehmen durch das Programm und sind erste Ansprechpartner bei allen Fragen rund um unternehmensWert:Mensch.
In Ihrer Erstberatungsstelle wird im Rahmen einer kostenlosen Erstberatung die Förderfähigkeit geklärt und gemeinsam mit Ihnen der konkrete betriebliche Veränderungsbedarf entlang der vier personalpolitischen Handlungsfelder ermittelt. Anschließend wird die Förderung besprochen. Erfüllt Ihr Unternehmen die Förderkonditionen, erhalten Sie direkt in der Erstberatungsstelle den Beratungsscheck, mit dem die Prozessberatung in Anspruch genommen werden kann.

2. Prozessberatung:
Der zweite Schritt ist die Prozessberatung. Aus unserem Prozessberaterpool können Sie eine/n für das Programm autorisierte/n Prozessberater/in auswählen.
Die Prozessberatung  findet direkt im Unternehmen statt. Dabei erarbeitet der/die Prozessberater/in gemeinsam mit der Unternehmensführung und Beschäftigten und ggf. der Mitarbeitervertretung passgenaue Lösungsstrategien.
Für die Prozessberatung stehen dem Unternehmen insgesamt bis zu zehn Beratungstage zur Verfügung, die in einem Zeitraum von neun Monaten genutzt werden können.

3. Ergebnisgespräch:
3 bis 6 Monate nach Abschluss der Prozessberatung erörtern die Erstberatungsstelle, die Unternehmensführung und die Mitarbeitervertretung in einem dritten Schritt des Programms gemeinsam das Erreichte.
Damit die angestoßenen Veränderungen langfristig ihre Wirkung entfalten können, werden mögliche weiterführende Unterstützungsangebote besprochen.

 

In drei Phasen digitale Arbeitsprozesse implementieren und neue Arbeitsmethode erlernen

1. Erstberatung:
Der erste Schritt im Programm unternehmensWert:Mensch plus ist der Gang in eine der bundesweit verfügbaren Erstberatungsstellen. Sie lotsen die Unternehmen durch das Programm und sind erste Ansprechpartner bei allen Fragen rund um unternehmensWert:Mensch plus.
In Ihrer Erstberatungsstelle werden im Rahmen einer kostenlosen Erstberatung die Förderfähigkeit geklärt und die Herausforderungen des Unternehmens im digitalen Wandel skizziert. Erfüllt Ihr Unternehmen die Förderkonditionen, erhalten Sie einen Beratungsscheck, mit dem die Prozessberatung in Anspruch genommen werden kann.

2. Prozessberatung:
Der zweite Schritt ist die Prozessberatung. Aus unserem Prozessberaterpool können Sie eine/n für das Programm autorisierte/n Prozessberater/in auswählen.
Die Prozessberatung findet direkt im Unternehmen statt. Ziel ist es, Mitarbeitende wie Geschäftsführung dabei zu unterstützen, innovative Lösungswege für die konkreten betrieblichen Herausforderungen im Kontext der Digitalisierung zu erarbeiten. Neben dem Schwerpunkt Digitalisierung ist die Methode der Lern- und Experimentierräume eine Besonderheit von unternehmensWert:Mensch plus. Im Laufe des Prozesses werden innovative Lösungen in drei Arbeitsphasen auf ihre Praxistauglichkeit getestet. Unternehmensleitung und Beschäftigte suchen dabei gemeinsam nach kreativen neuen Wegen, den Wandel der Arbeitswelt zu gestalten. Die gezielte Einbindung der Beschäftigten sichert, dass ihre Erfahrungen genutzt werden. Das schafft Akzeptanz, um die erprobten Maßnahmen nachhaltig umzusetzen.

3. Ergebnisgespräch:
3 bis 6 Monate nach Abschluss der Prozessberatung erörtern die Erstberatungsstelle, die Unternehmensführung und die Mitarbeitervertretung in einem dritten Schritt des Programms gemeinsam das Erreichte.
Damit die angestoßenen Veränderungen langfristig ihre Wirkung entfalten können, werden mögliche weiterführende Unterstützungsangebote besprochen.

Vier zentrale Handlungsfelder bei unternehmensWert:Mensch

In diesem Programmzweig können personalpolitische Veränderungen in vier Handlungsfeldern angestoßen werden. Die Beratungen von unternehmensWert:Mensch sind daran ausgerichtet.

  • Personalführung:
    Eine moderne Personalführung berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse der Beschäftigten, bindet diese aktiv in Entscheidungen ein und fördert sie unter Berücksichtigung der aktuellen Lebenssituation.

  • Chancengleichheit & Diversity:
    Unternehmen schöpfen neue Potenziale, wenn sie den Besonderheiten der eigenen Belegschaft gerecht werden und allen Beschäftigten Entwicklungschancen bieten – unabhängig von Alter, Geschlecht, familiärem oder kulturellem Hintergrund.

  • Gesundheit:
    Damit die Belegschaft und damit das Unternehmen auch in Zukunft leistungsfähig sind, braucht es geeignete Angebote zur Förderung der physischen und psychischen Gesundheit. Beschäftigte müssen für einen gesunden Arbeitsalltag sensibilisiert werden.

  • Wissen & Kompetenz:
    Wissen muss im Betrieb gehalten und innerbetrieblich weitergegeben werden. Der digitale Strukturwandel erfordert zudem neue Kompetenzen und Qualifikationen. Dafür müssen Beschäftigte gezielt weitergebildet und die Lernmotivation der Belegschaft gefördert werden.
Förderung

Bereit, wenn Sie es sind – Bedingungen zur Teilnahme

Die Erstberatung in einer der Erstberatungsstellen ist kostenlos. Wird bei dieser Beratung ein Beratungsscheck ausgestellt, kann die darauf folgende Prozessberatung finanziell gefördert werden.

Ansprechpartner

Stephan Steinke
Erstberatungsstelle Rostock

c/o. Unternehmerverband Rostock-Mittleres Mecklenburg e.V.
Wilhelm-Külz-Platz 4
18055 Rostock

Telefon: 0381 - 24 25 813
Telefax: 0381 - 24 25 818
E-Mail: steinke@rostock.uv-mv.de

weitere Erstberatungsstellen in Mecklenburg-Vorpommern:

Eveline Schönherr
Erstberatungstelle Neubrandenburg

c/o. AGENTUR DER WIRTSCHAFT
Gesellschaft für Personalentwicklung und Personalintegration (ADW) mbH
Gebr.-Boll-Str. 1a
17033 Neubrandenburg

Telefon: 0395 - 570 69 815
E-Mail: schoenherr@adwi.de
www.adwi.de

Torsten Edlich
Erstberatungstelle Schwerin

c/o. AGENTUR DER WIRTSCHAFT
Gesellschaft für Personalentwicklung und Personalintegration (ADW) mbH
Wismarsche Straße 302
19055 Schwerin

Telefon: 0385 - 477 33 24
E-Mail: edlich@adwi.de
www.adwi.de

Aktuelles

HINWEISE:

PKS: Unterbrechung der Prozessberatung bis 14.03.2021 möglich und Corona-Beihilfen
26.01.2021
Aufgrund der aktuellen Situation ist die Unterbrechung der Prozessberatung bis einschließlich 14. März 2021 möglich. Zu beachten ist, dass die Unterbrechung außschließlich aufgrund von pandemiebedingten Umständen erfolgt. Anderenfalls laufen Unternehmen Gefahr, die Prozesslaufzeit zu überschreiten und so gegebenenfalls keine Förderung für einzelne Beratertage zu erhalten.
Corona-Beihilfen sind Kleinbeihilfen und müssen bei der Prüfung der De-Minimis-Voraussetzungen nicht berücksichtigt werden.

PKS: Unterbrechung der Prozessberatung bis 31.01.2021 möglich, Erfahrungsaustausch Prozessberater*innen bis 31.03.2021
10.12.2020
Aufgrund der aktuellen Situation ist die Unterbrechung der Prozessberatung bis einschließlich 31. Januar 2021 möglich.
Prozessberater*innen können bis 31.03.2021 die Teilnahme am Erfahrungsaustausch nachholen, um Ihre Autorisierung bis zum Programmende zu verlängern.

PKS: Unterbrechung der Prozessberatung bis 31.12.2020 und Online-Prozessberatung
05.11.2020
Im Hinblick auf den 2. Lockdown wurden wir Erstberatungsstellen von der Programmkoordinierungsstelle  dahingehend informiert, dass eine Unterbrechung der Prozessberatung seit dem 2. November 2020 bis 31. Dezember 2020 (vorläufig) möglich ist.
Alternativ kann die Prozessberatung digital durchgeführt werden.
Zu beiden Punkten beachten Sie bitte die nachfolgenden detaillierten Ausführungen:
Unterbrechung der Prozessberatung
1. Alle uWM-Prozesse, die aufgrund von COVID-19 nicht fristgerecht durchgeführt und abgeschlossen werden können, können – ausgehend von dem auf dem Beratungsscheck ausgewiesenen Durchführungszeitraum – unterbrochen werden.
2. Die Durchführungszeiträume der Prozessberatung von 6 Monaten (180 Tage) bei uWMplus und 9 Monaten (270 Tage) uWMklassik bleiben bestehen.
Es ist zwingend zu beachten, dass die Gesamtdauer des für die Prozessberatung eingeräumten Durchführungszeitraums  6 Monate (= 180 Kalendertage) / 9 Monate (= 270 Kalendertage) nicht überschreiten darf.
Auch die festgelegte Anzahl der Beratungstage ist einzuhalten.
3. Der Durchführungszeitraum wird um die Dauer der Unterbrechung verlängert.
Bitte beachten Sie, dass nur Gründe aufgrund der Corona-Krise (z.B. Freistellung wegen Kinderbetreuung, Quarantäne) zur  Unterbrechung führen, normale Verhinderungsgründe (wie „einfache“ Krankheit, Weiterbildung oder Feiertage) sind nicht ausreichend.
4. Die Unterbrechung ist taggenau mit Angabe von Gründen durch das Unternehmen zu dokumentieren.
5. Die Unterbrechung sowie die Gründe für diese sind der zuständigen Erstberatungsstelle unverzüglich anzuzeigen.
Zur Vereinfachung reicht es mir, wenn Sie mir nach der Erstanzeige dann freitags/samstags (letzter Werktag der Woche) die Dokumentation zur Unterbrechung, d.h. einschließlich der Gründe, zukommen lassen. Bitte zeigen Sie mir auch das Ende der Unterbrechung an, damit ich die Dauer und den neuen Durchführungszeitraum abschließend dokumentieren kann.
6. Die Dokumentation der Unterbrechung, eine Bestätigung der Erstberatungsstelle sowie die Korrektur des Durchführungszeitraumes durch die Erstberatungsstelle auf dem Beratungsscheck sind bei Antragstellung der Fördermittel (also erst nach Beendigung der Prozessberatung) einzureichen.
Online-Prozessberatung
1. Die digitale Durchführung der Prozessberatung in beiden Programmzweigen uWM und uWMplus wird ermöglicht.
Das Formular finden Sie im hier. Die entscheidenden Qualitätskriterien hinsichtlich Durchführbarkeit, Zielerreichung und Beteiligung der Beschäftigten werden damit abgefragt. Alle drei Parteien (Erstberater*in, Prozessberater*in und Unternehmen) müssen sich dazu verständigen, dass die digitale Durchführung technisch und organisatorisch möglich, sinnvoll und gewünscht ist.
2. Die digitale Prozessberatung kann in allen Beratungsprozessen als Alternative zur vor-Ort-Beratung erfolgen.
3. Das Formular ist dem Antrag auf Förderung und Erstattung (Beantragung der Fördermittel) beizufügen,  so dass das BVA eine solide Grundlage hat, um positive Förderentscheidungen treffen zu können.
4. Vor Beginn der digitalen Durchführung muss das Formular ausgefüllt und von allen drei Parteien unterschrieben werden. Dazu sollte bei schon laufenden Prozessen das Formular vom Prozessberater*in unterschrieben im Original an den Unternehmer*in gehen; ergänzt um eine kurze Darstellung, wie die Online-Beratung durchgeführt werden soll, mit welchem Inhalt und welche Voraussetzungen beim Unternehmer*in notwendig sind (Bsp. Onlineberatung via Microsoft Teams, Zoom etc.; Voraussetzung: notwendige Hard- und Software für Mitarbeiterbeteiligung). Der Prozessberater*in muss auch mittels der beiden oberen „ja“-Kästchen Kompetenz und Möglichkeit der Online-Beratung bestätigen.
Nach Erhalt des Formulars prüft der Unternehmer*in ihrerseits/seinerseits die Möglichkeit für die Durchführung der Online-Beratung unter Beachtung der Förderrichtlinie, bestätigt (die beiden unteren „ja“-Kästchen ), unterschreibt und leitet Formular + Darstellung an mich als Erstberatungsstelle weiter. Ich prüfe, frage gegebenenfalls nach und unterschreibe das Formular, dass ich anschließend dem Unternehmer*in für die Antragstellung zukommen lasse.
Erst mit Zustimmung der Erstberatungsstelle, ist eine Online-Beratung gestattet!

PKS: Veranstaltungen im Diskussionsformat: "Future Talk" und Zukunftswerkstatt
Zusammenkommen, zuhören, Perspektiven aufzeigen, Impulse und Ideen für eine zukunftsfähige Personalpolitik und Arbeitsorganisation austauschen - das ist die Zukunftswerkstatt der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA), getragen vom BMAS sowie von einem starken Partnernetzwerk: Dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP), der NEW WORK SE und dem INQA-Demographie Netzwerk (ddn). Ziel der diesjährigen virtuellen Zukunftswerkstatt am 9. und 10. November ist es, die vielfältigen Herausforderungen, vor denen KMU im Zuge der anhaltenden Covid-19-Pandemie stehen, zu identifizieren und Perspektiven in der Krise und für die Zeit nach der Krise zu diskutieren.
Im Vorfeld der Zukunftswerkstatt finden virtuelle Diskussionsformate - sogenannte „Future Talks“ statt, die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) sowie den Partnern Deutscher Industrie und Handelskammertag (DIHK), Deutsche Gesellschaft für Personalführung (DGFP), dem Demographie Netzwerk (ddn) und New Work SE angeboten werden. Unternehmen, Beschäftigte und andere Interessierte erhalten hier die Möglichkeit, sich in die Diskussion zu aktuellen Themen der Arbeitswelt (z.B. Führung in der Krise, Homeoffice und Bürogestaltung, Kommunikation im virtuellen Raum, Aus- und Weiterbildung, …) einzubringen. nach der coronabedingten Unterbrechung wieder Erstberatungen durchgeführt.

Hinweise der PKS: Förderkonstellationen uWM/uWM+, Mindestmitarbeiterzahl bei uWM+ hinsichtlich Rollenbesetzung; Dokumentation der Mitarbeiterbeteiligung bei digitaler Drozessberatung
29.09.2020
Hier finden Sie eine Übersicht zu den unterschiedlichen Fallkonstellationen in den Programmzweigen uWM und uWM+.

PKS zur Rollenbesetzung (Auszug):
„Es muss gewährleistet sein, dass jede Rolle besetzt ist. Daraus folgt: ein/e LAB - Verantwortliche/r, min. zwei Personen im LAB-Team sowie min. zwei Personen im Lenkungskreis (Vertretung der Geschäftsführung sowie der Belegschaft), also müssen min. 5 Personen im Unternehmen sein.“

PKS zur Teilnahmedokumentation bei der digitalen Durchführung (Auszug):
„Grundsätzlich besteht eine Pflicht der persönlichen Unterschrift, die als Teilnahmenachweis gilt... Werden einzelne Termine online durchgeführt, kann die Anwesenheit nachträglich schriftlich bestätigt werden. Wenn eine Unterschrift der Beteiligten im Original nicht möglich ist, muss eine glaubhafte Dokumentation der Teilnahme z.B. in Form von Screenshots der Videokonferenz, oder Teilnehmerlisten, die das jeweilige System für Videokonferenzen erzeugt, erfolgen. Alle Namen der Teilnehmenden müssen auf jeden Fall sichtbar sein. ... Ziel ist es, dass die Dokumentation so nachvollziehbar ist, dass das BVA keine Nachfragen stellen muss."

Erfahrungsaustausch für Prozessberater*innen
am 29.09.2020, AFZ Rostock
zur Einladung
zum Anmeldeformular

Wieder Erstberatungen
27. Juli 2020
Ab August 2020 werden nach der coronabedingten Unterbrechung wieder Erstberatungen durchgeführt.

Erfahrungsaustausch für Prozessberater*innen
22. Juli 2020
Am 29. September 2020 findet in Rostock ein Erfahrungsaustausch für Prozessberater*in als Präsenzveranstaltung statt. Einladung folgt.
Im November wird durch die Erstberatungsstellen Neubrandenburg/Schwerin ein Online-Erfahrungsaustausch angeboten.
Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme an einem Erfahrungsaustausch in 2020 für die Aufrechterhaltung der Autorisierung als Prozessberater*in zwingend notwendig ist..

Coronabedingte Unterbrechung und Onlineberatung
07. Juli 2020
Coronabedingten Unterbrechungen sollten spätestens zum 31.08.2020 enden. Soweit Unternehmen es nicht schaffen, die zugewiesenen Beratertage in Anspruch zu nehmen, setzen Sie sich bitte mit Ihrer Erstberatungsstelle in Verbindung.
Die Möglichkeit einer digitalen Prozessberatung bleibt auch nach Ende der Corona-Pandemie/Aufhebung der Kontaktbeschränkungen bestehen. Sie ist jedoch der Ausnahmefall und bedarf der Zustimmung durch die Ertstberatungsstelle vor Durchführung. Das Formular (s. Hinweis vom 21.04.2020) ist dafür auszufüllen und dem Antrag auf Fördermittel beizufügen.

Förderfähigkeit verschiedenen uWM/uWM+ - Konstellationen
11. Juni 2020
Hier finden Sie eine Übersicht zu den unterschiedlichen Fallkonstellationen in den Programmzweigen uWM und uWM+.

Neues zu Abschlagszahlungen und digitale Prozessberatung
21. April 2020
Abschlagszahlungen sind leider nicht möglich.
Für die Durchführung der digitalen Prozessberatung gibt es  nunmehr ein Formular, dass von Prozessberater*in, Unternehmen und Erstberatungsstelle auszufüllen und zu unterschreiben ist. Bitte setzen Sie sich bei Interesse mit der Sie betreuenden Erstberatungsstelle in Verbindung. Die digitale Beratung ist nunmehr auch bei neu startenden Prozessberatungen möglich.

Prozessberatung online und Beratungsscheckvergabe
02. April 2020
Die PKS hat die Vorgaben dahingehend konkretisiert, dass eine digitale Prozessberatung nur bei bereits laufenden Prozessen möglich ist.
Auch soll eine Beratungsscheckvergabe -nach derzeitigen Sachstand- frühestens ab 11. Mai 2020 erfolgen.

Programmkoordinierungsstelle und BVA prüfen Möglichkeit der Abschlagszahlungen
26. März 2020
Die Programmkoordinierungsstelle und das BVA prüfen, ob die Möglichkeit von z.B. Abschlagszahlungen besteht, soweit Unternehmen aufgrund des Programmes in finanzielle Schwierigkeiten geraten.
Regelungen zu online-Beratung und Unterbrechung bleiben bestehen.

Bis auf Weiteres keine Erstberatungen
23. März 2020
Da die Durchführung der Prozessberatung online einzelfallbezogen entschieden wird, werden bis auf Weiteres keine Erstberatungsgespräche mehr durchgeführt.
Die Ausstellung von Beratungsschecks -bei bereits erfolgter Erstberatung- wird ausgesetzt.

Regelungen aufgrund Corona-Pandemie
16. März 2020

Aufgrund der aktuellen Lage sind einerseits Unterbrechungen der Prozessberatung möglich oder bei bereits laufender Beratung die Durchführung online.
Bitte zeigen Sie die coronabedingte Unterbrechung unverzüglich bei der Sie betreuenden Erstberatungsstelle an und dokumentieren die Unterbrechung taggenau.
Vor der Durchführung der Prozessberatung online ist zwingend die Zustimmung der Programmkoordinierungsstelle notwendig. Bitte setzten Sie sich hinsichtlich der genauen Parameter mit der Erstberatungsstelle in Verbindung.

unternehmensWert:Mensch und unternehmensWert:Mensch plus gehen weiter!!!
12. Dezember 2019
uWM und uWM+ werden erneut verlängert. Aufgrund der positiven Rückmeldungen seitens der KMU wird das Programm nunmehr bis 30.06.2022 -dem Ende der Förderperiode- fortgeführt. Der Erstberatungsstelle beim Unternehmerverband wurde bereits ein neues Kontingent an Beratertagen zugewiesen; bei Interesse hinsichtlich einer Teilnahme am Prorgamm melden Sie sich bitte.

„Menschen in Arbeit – Fachkräfte in den Regionen“ – Aktionswochen 16. bis 27. September 2019
25. Juli 2019
Im Rahmen der Aktionswochen findet im TRIHOTEL am 23. September 2019 ein "Bewerbungstrainig für Unternehmer" statt. Die Einladungen folgen zeitnah.

Fortführung uWM bis 2020
02. Juni 2017
Auf dem Netzwerktreffen am 31.05.2017 und 01.06.2017 wurden die Erstberatungsstellen darüber informiert, dass das Programm uWM bis 2020 verlängert und außerdem ein zweites Standbein uWM-plus eingeführt wird. Für das "klassische" uWM bedeutet dies, dass Beratungsschecks bis 31. Juli 2019 mit einer anschließenden 9-monatigen Prozessberatungszeit und bis 31. Oktober 2019 mit verkürzter Prozessberatungszeit ausgestellt werden können. Die Inhalte des neuen Programmzweiges aus dem Bereich "Digitalisierung" werden aktuell definiert und abgestimmt. Sobald es diesbezügliche Neuigkeiten gibt, werden Sie informiert.

„Menschen in Arbeit – Fachkräfte in den Regionen“ – Aktionswochen vom 3. April bis 13. April 2017
06. April 2017
Am 06. April 2017 findet im Rahmen der Aktionswoche eine Veranstaltung in der Agentur für Arbeit Rostock statt, auf der Unternehmen, die bereits an uWM teilgenommen haben über ihre Erfahrungen berichten. Soweit Sie unentschlossene Unternehmer kennen, stellt diese Veranstaltung eine Möglichkeit dar, Erfahrungen aus erster Hand zu erhalten.

Erfahrungsaustausch 2017
27. Februar 2017
Am 27. Februar findet ein erster Erfahrungsaustausch in Rostock statt. Dieser kann genutzt werden, um entweder die Aufrechterhaltung der Autorisierung für 2017 zu erhalten -soweit bislang kein Erfahrungsaustausch besucht wurde- oder für die Re-Autorisierung 2018.

INQA-Veranstaltungen am 20. Oktober 2016 in Güstrow
29. August 2016
Am 20. Oktober 2016 findet in Güstrow eine INQA-Veranstaltung statt. Die Einladungen werden zeitnah versendet.

Erfahrungsaustausch
29. August 2016
Am 29. September 2016 findet ein Erfahrungsaustausch in Rostock und am 05. Oktober 2016 in Neubrandenburg statt.

INQA-Veranstaltungen und Tagesprotokoll
20. Januar 2016
Auf Nachfrage von Kollegen möchte ich Ihnen zwei Informationen zu INQA-Veranstaltungen und Tagesprotokoll geben:

  1. Ursprünglich war die Teilnahme an einer der Veranstaltungen auf der INQA-Veranstaltungsliste für eine Re-Zertifizierung ausreichend. Unberücksichtigt geblieben war dabei, dass nicht alle dort aufgeführten Veranstaltungen von INQA-Partnern durchgeführt werden. Das BMAS prüft daher aktuell, welche Veranstaltungen für eine Re-Zertifizierung in Frage kommen. Bei Interesse an einer dort aufgeführten Veranstaltung können Sie beim BMAS nachfragen, ob diese für die Re-Zertifizierung in Betracht kommt.
    (auf Nachfrage mitgeteilt von Dr. Feulner, Kontaktdaten zur Nachfrage: (030) 18 527 2788; Gabriele.Feulner@bmas.bund.de)

  2. Für jeden Kalendertag an dem Sie Prozessberatung vornehmen, ist ein eigenes Protokoll zu fertigen. D.h. es werden nicht verschiedene Beratertage an unterschiedlichen Kalendertagen zu einem Prozessberatertag von 8h auf einem Protokoll zusammengefasst.
    (auf Nachfrage bestätigt durch Mitarbeiterin des BVA)


Teilnahme von Prozessberatern an der Erstberatung
25. November 2015
Ich habe aktuell keine Probleme mit einer Teilnahme Ihrerseits an der Erstberatung. Hintergrund ist meine Überlegung, dass es von beiderseitigem Nutzen ist, wenn Sie meine Arbeitsweise und Gesprächsführung, die sich mit Sicherheit von den anderer Erstberatungsstellen unterscheidet, kennen. Auch bin ich der Auffassung, dass ein konstruktiver Austausch im Rahmen des Erstberatungsgespräches für den Unternehmer nur von Vorteil sein kann.
Aufgrund von Problemen mit Prozessberatern während einzelner Erstberatungen wurde den Erstberatungsstellen jedoch angeraten, die in den nächsten 6 Monaten anstehenden Beratungen unter Ausschluss der Prozessberater zu führen. Ich belasse die Entscheidung, ob die Erstberatung mit oder ohne Sie als Prozessberater durchgeführt werden, bei den Unternehmen. Ich möchte Sie aber darauf hinweisen, dass ich keine Bedenken habe, Sie des Gespräches zu verweisen, wenn ich der Meinung bin, dass Ihr Einfluss auf das Unternehmen oder Ihr Einwirken auf das Gespräch für meine Arbeit nicht zielfördernd ist.

Informationen von BMAS, BVA und Projektkoordinierungsstelle sowie der Erstberatungsstellen in MV
25. November 2015

  1. Jeder Prozessberater muss 2016 an mindestens einer INQA-Veranstaltung und mindestens einem Erfahrungsaustausch teilnehmen. INQA-Veranstaltungen aus 2015 zählen NICHT.
  2. Bei den INQA-Veranstaltungen gibt es keine Vorgaben oder Einschränkungen, d.h. jede INQA-Veranstaltung kann besucht werden und ist zum Aufrechterhalten der Zertifizierung ausreichend. Sie sollten jedoch sinnvoller Weise Veranstaltungen wählen, die mit Ihren Handlungsfeldern korrespondieren.
  3. Teilnahmebescheinigungen sind vom Prozessberater auszufüllen und werden im Rahmen der jeweiligen Veranstaltung durch den Veranstalter gestempelt und unterschrieben. Die Vorlagen finden Sie in der Materialbox auf unserer Internetseite.
  4. Aktuell wird geprüft, ob eine Verlegung des Erfahrungsaustausches (bislang Oktober 2016) vor die Sommerferien erfolgen kann. Dies vor dem Hintergrund, bestehende Probleme beim Ausfüllen der Dokumente auszuräumen.
    Eine Beteiligung des BMAS wird angestrebt, hängt jedoch auch von der Terminlast der entsprechenden Mitarbeiter ab.
  5. Zuwes II wird Anfang 2016 starten. Mit einer Auszahlung an die Unternehmen ist aber nicht vor März/April 2016 zu rechnen.
  6. Die Internetseite der Prozessberater wird neu gestaltet.
  7. Die Zertifizierungsurkunden für die Prozessberater sind weiterhin in Bearbeitung und nicht vergessen. Aufgrund des Arbeitsaufwandes –personifiziert und mit Sicherheitsmerkmalen versehen- geht die Abarbeitung nur langsam voran.


Broschüre "Gut beraten in die Zukunft" ab KW48 wieder bestellbar
19. November 2015
Auf Nachfrage von verschiedenen Prozessberatern, ob ich die Broschüre "Gut beraten in die Zukunft" zur Verfügung stellen kann, muss ich leider mitteilen, dass ich diese Flyer nur in der personifizierten Fassung (Name und Kontaktdaten der EBS) habe und diese -laut BMAS- nicht an Prozessberater herausgeben darf. Als weitere Information wurde aber mitgeteilt, dass die allgemeine Broschüre ab nächster Woche wieder bestellbar sein soll. Sie können diese auch jederzeit bei INQA oder aber hier auf der Internetseite, unter dem Reiter "Materialbox", herunterladen und selbständig ausdrucken.

Netzwerktreffen der Erstbeartungstellen
02. Novemer 2015
Am 25.11.2015 ist ein Netzwerktreffen der Erstberatungsstellen in Berlin geplant. Inhaltlich soll es um den Austausch erster Erfahrungen bei der Erstberatung gehen, aber auch Problemstellungen werden in Thementischen mit BMAS und BVA diskutiert. Soweit Sie Fragen oder auch Anregungen haben, können Sie mir diese gerne zur Abklärung zukommen lassen.

Erfahrungsaustausch der Prozessberater im Oktober 2016

05. Oktober 2015
Als Berater müssen Sie zur Aufrechterhaltung Ihrer Zertifizierung an einem Erfahrungsaustausch der Prozessberater teilnehmen. Die diesbezügliche Veranstaltung ist derzeit für Oktober 2016 geplant.

Beginn der Erstberatungen ab 01. Oktober 2015
14. September 2015
Bitte beachten Sie bei Terminanfragen, dass Erstberatungsgespräche erst ab 01. Oktober 2015 stattfinden dürfen. Aktuell fehlen den Erstberatungsstellen auch noch die notwendigen Unterlagen.

Aufrechterhaltung der Zertifizierung
05. September 2015
Bitte beachten Sie, dass Sie für die Auffrechterhaltung Ihre Zertifizierung zwingend an mindestens zwei Veranstaltungen (je einmal von INQA und einer Erstberatungsstelle) pro Jahr teilnehmen müssen.
Zur Recherche von INQA-Veranstaltungen nutzen Sie bitte die Webseite. Da Termine dort z.T. auch kurzfristig eingestellt werden, lohnt sich ein regelmäßiger Blick.
Darüber hinaus empfiehlt die PKS den INQA-Newsletter.

Zertifizierungsurkunde
05. September 2015
Soweit Sie noch keine Zertifizierungsurkunde erhalten haben, bittet die PKS um ein wenig Geduld.
Alle Urkunden werden gendergerecht ausgestellt und müssen durch technische Maßnahmen vor Veränderung geschützt werden. Dies erfordert einige Klicks und ist daher zeitaufwendig.
Die Geltungsdauer reicht von der Ausstellung bis zum 31.12.2016.

Vorlagen und Logos
03. September 2015
Als Prozessberatern/innen stehen für ihre Öffentlichkeitsarbeit die Zertifikate und die Logos „autorisierte/r Berater/in" zur Verfügung.
Außerdem können sie ihre jeweilige Webseite zur uWM-Webseite verlinken.
Der „Leitfaden für Prozessberater/innen" wird in Kürze im offenen Bereich der Webseite eingestellt, er enthält alle Hinweise zu Logos und Toolbox.

(Info-)Materialbox

Hier finden Sie Informationsmaterial zu den Programmen und Formulare, die Sie beim Erstberatungsgespräch, während der Prozessberatung oder später zur Antragstellung benötigen:

Erfahrungsberichte

 Hier finden Sie  Erfahrungsberichte von Unternehmern aus der Region.

Das Programm "unternehmensWert:Mensch" wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Copyright 2021. All Rights Reserved Unternehmerverband Rostock-Mittleres Mecklenburg e.V..

Einstellungen gespeichert
Datenschutzeinstellungen

Um diese Webseite voll nutzen zu können klicken Sie bitte auf akzeptieren.

WIR LIEBEN COOKIES

Sie auch? Wussten Sie, dass Cookies kleine Helferlein sind, die tracken, analysieren und sogar zur Nutzbarkeit beitragen? Einige Cookies sind technisch notwendig, statistische Cookies verbessern Ihre Erfahrung und Marketing-Cookies bieten Ihnen Angebote. Informationen zu Ihrer Nutzung werden somit unter Umständen an unsere Partner für Werbung und Analysen weitergegeben, einverstanden?